Der gute Zweck



Mein Hilfsprojekt Schule für Sumi und Emon

Warum mache ich das Ganze?

1. weil es Spaß macht! 

2. weil ich sonst Langeweile hätte ! 

3. weil ich der Familie von Ahmed (Name geändert) helfen möchte.
Der Erlös geht zu 100% an das Hilfsprojekt Schule für Sumi (15) und Emon (18) um zwei Geschwistern in Bangladesh weiterhin den Schulbesuch zu ermöglichen.

Durch meine ehrenamtliche Arbeit für Flüchtlinge lernte ich Ahmed (20) (Name geändert) kennen. Er kam nach abenteuerlicher Flucht aus Bangladesh im September 2015 nach Vreden. Obwohl er wegen einer Erkrankung beruflich eingeschränkt ist, versucht er so viel wie möglich zu arbeiten, um etwas Geld nach Hause schicken zu können. Als ältester Sohn ist er nach ihrer Tradition für die Familie mit verantwortlich. Sein Vater ist schon alt, hält aber die Familie mit einfachen Gelegenheitsjobs über Wasser.
Besonders am Herzen liegen Ahmed seine beiden jüngeren Geschwister Sumi (15) und Emon (18). Schulgeld, Bücher, Busfahrkarte usw. müssen bezahlt werden. Ahmed drängt sie stets dazu, weiter die Schule zu besuchen. Er selbst musste mit 14 die Schule verlassen, um für die Familie Geld zu verdienen. Sein Bruder besucht inzwischen die Klasse 11. Dessen größter Traum ist es, einmal in Deutschland studieren zu können.
Zwischenzeitlich konnte ich Emon schon mit einer größeren Spende helfen. Er war schwer erkrankt an einer Durchblutungsstörung des Gehirns. Dank des Geldes konnte der Vater mit ihm einen Spezialisten in der Hauptstadt besuchen. Die verabreichten Medikamente führten zur fast vollständigen Genesung. Nun kann Emon wieder zur Schule gehen. Die Familie ist allen Spendern sehr dankbar.
Der in Vreden lebende Bruder schilderte, dass das Dach immer noch an mehreren Stellen undicht ist. Und bald kommt wieder die Regenzeit. Außerdem würde der Vater gerne eine Kuh anschaffen, um mit der Milch den Lebensunterhalt der Familie zu verbessern. Hilfe zur Selbsthilfe. Mal sehen, ob wir das auch noch schaffen. Ahmed hat inzwischen Arbeit gefunden in einer Fabrik in Vreden und möchte auch selbst einen Teil seines Lohnes nach Hause schicken. In seiner Freizeit kommt er manchmal zu mir und hilft beim Nähen der Beutel und Taschen.
Nun kennen Sie die Geschichte, die hinter meinem Engagement steht. Alle Einnahmen und Spenden werde ich zu 100% an Ahmeds Familie in Bangladesh überweisen.
Über eine Unterstützung Ihrerseits würde ich mich sehr freuen.